Der Religionskurs von Frau Jaap hat sich in den letzten Tagen und Wochen auf die Suche gemacht nach Menschen, die im Alltag zu wenig Dank und Anerkennung für ihre Taten und ihr Wirken bekommen. In der ganzen Wedemark haben sich zahlreiche Schüler*innen nun stellvertretend bedankt. Wir würden uns freuen, wenn wir damit zum Nachmachen animieren können.

Ich habe das Plakat und das Geschenk ins Kinderkrankenhaus zur Bult gebracht, weil mein Bruder dorthin musste,  da er sich vor paar Wochen den Arm gebrochen hat. Als ich reinkam war ich selber bisschen aufgeregt, als wir dann mit meiner Mama und meinem Bruder an diesem Schalter waren, habe ich eine Frau, die da war, das Plakat und das Geschenk gegeben. Sie hat sich echt gefreut und hat es gleich ihrer Kollegin gezeigt. Sie hat sich bei mir bedankt und hat mir gesagt, dass sie das Plakat an die Wand vom Arztzimmer ,wo sie alle es sehen können, hinhängen. Ich habe mir überlegt, dass ich sowas vielleicht ein zweites Mal mache, aber diesmal für wen anders.  Anastasia 06E

Ich habe mich bei dem Postboten bedankt, weil ihre Arbeit momentan sehr riskant ist und sie während der Corona-Zeit noch mehr ausliefern müssen als sonst, weil die Menschen jetzt weniger einkaufen gehen. Man sollte ihre Arbeit insgesamt mehr schätzen. Arne aus der 06E

Cornelia aus der 06D schreibt von ihrem „Dankeschön“ an die Verkäuferin beim Bäcker: „Zuerst war sie  sehr überrascht, aber dann hat sich die Verkäuferin doch sehr gefreut, auch wenn es auf dem Bild nicht so aussieht“.